Wie groß ist die Macht der Selbstheilungskräfte? - Heilen in der Stille
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Wie groß ist die Macht der Selbstheilungskräfte?

Mai 08 2017

Wie groß ist die Macht der Selbstheilungskräfte?

Glauben Sie, daß Sie in der Lage sind, sich selbst zu heilen? Oder ist eine Hilfe von Aussen,  Medikamente, Arzt, Heilpraktiker unbedingte Voraussetzung? Kaum etwas ist so gut erforscht wie der menschliche Körper. Und dennoch beginnen die Mediziner erst jetzt zu verstehen, welche Selbstheilungskräfte in ihm stecken. Warum ist der Körper in der Lage; scheinbar jede Krankheit selbst zu bezwingen? Das Geheimnis steckt in unserem Gehirn. Da der Mensch aus reiner Energie besteht, kann er fast alles mit der Kraft seiner Gedanken erreichen.

Gesundheit ist auch eine Sache der Einstellung!
Plötzlich war das Rheuma besiegt, der Krebs weg, das Asthma verschwunden… Immer wieder liest und hört man von solchen unglaublichen Glücksfällen. Diese Spontanheilungen erscheinen wie ein Wunder. Doch mit Übersinnlichem haben sie nichts zu tun. Jeder Mensch kann seine eigenen Kräfte so stark aktivieren, dass die natürliche Ordnung im Körper gestärkt und ein stark verbessertes Wohlbefinden wieder hergestellt wird. Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns steckt. Alle Aufgaben unseres Körpers sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Wenn wir seelisch oder körperlich gesund sind, dann geht es uns gut, es herrscht ein inneres Gleichgewicht.

Daher sollte Ihr Credo ab sofort heißen:

“Ich möchte nett zu mir sein: positiv denken, bewusst genießen, öfter ausruhen.”

Möchten Sie wissen, wie Sie das Unterbewusstsein und das Zentrum der Selbstheilung erreichen? Es ist eigentlich ganz einfach. Sie brauchen als Grundvoraussetzung die passende Mentalverfassung. Dies ist so zu sagen das Tor, durch das Sie gehen müssen.

Sie sitzen auf einem Stuhl, beide Füsse auf dem Boden, beide Hände auf den Schenkeln, Augen schließen, tief ein- und ausatmen. Berühren Sie gedanklich Ihr Energiefeld, Ihren Solar Plexus (eine Hand breit unter dem Herzen) Sie spüren oder sehen die Kraft der Sonne,  atmen diese tief ein und verteilen diese gelben Strahlen in Ihrem Körper.
Jetzt heben Sie Ihr Energiefeld an!
Öffnen Sie Ihre jetzt Augen –  Sie befinden sich in Ihrer vitalen Mitte.  Frage an Sie: Bemerken Sie diese Veränderung? Wenn ja – dann können Sie jetzt  Ihre Selbstheilungskräfte anregen!

Fangen Sie gezielt an, positiv zu denken. Wenn Sie sich bei einem negativen Gedanken ertappen, denken Sie diesen Gedanken einfach um-  machen Sie einen positiven Gedanken daraus. Ihr Unterbewusstsein merkt sich langsam aber stetig die positiven Gedanken und reagiert dementsprechend darauf. Beispiel: Sagen Sie niemals „Ich bin krank, es geht mir schlecht“ sondern verwenden Sie die Affirmation „Ich bin es wert, gesund zu sein“ –oder:  „Ich bin nicht gut genug.“ Dafür verwenden Sie: „Ich bin dabei, mich positiv zu verändern und ich verdiene das Beste.

Beweis für die unterbewußte Kraft: Koffeinfreier Kaffee treibt Puls und Blutdruck in die Höhe – wenn man nur glaubt, das Koffein drin ist. Aber die innere Harmonie ist sehr empfindlich. Durch negative Gedanken und Gefühle gerät sie sehr schnell durcheinander. Wenn dies unser Gehirn feststellt, dann schlägt es sofort Alarm. Es leitet Gegenmaßnahmen ein, die das Gleichgewicht wieder herstellen sollen. Unser Gehirn ist eine Art Überwachungsbehörde. Es achtet darauf, dass die einzelnen Mitglieder nicht aus der Reihe tanzen. Das Gehirn ist mit dem Heizungsthermostat einer Wohnung vergleichbar. Wenn Sie den Thermostat auf 20° eingestellt haben,  und die Temperatur sinkt ab, dann gibt der Thermostat  an die Heizung den Befehl, solange zu feuern, bis diese Temperatur wieder erreicht ist. So geht es auch mit dem Gehirn. Es ist die Schaltzentrale, die mit jeder Zelle und jedem Organ in ständiger Verbindung steht.

Das Zentrum der Selbstheilung befindet sich in Ihrem Inneren. Das Unterbewusstsein ist die Wiege des gesamten Mechanismus. Dort werden die Gedankenkräfte angeregt und freigesetzt. Der innere Doc sorgt auch dafür, dass beispielsweise ein blauer Fleck oder ein rauer Hals von selbst verschwindet. Fällt ein Teil aus, dann registriert dies unser Gehirn. Es leitet sofortige Maßnahmen ein, um die Ordnung wieder herzustellen. Nehmen wir an, Sie haben sich in den Finger geschnitten. Sofort schickt Ihr Gehirn eine Truppe weißer Blutkörperchen an die Unfallstelle. Diese wehren dort eindringende gefährliche Keime ab. Damit wir nicht bluten, verengen sich gleichzeitig die Blutgefäße am Schnitt. Das Blut gerinnt, es werden neue Zellen produziert, um die verletzte Stelle zu schließen. All das geschieht ohne unser Zutun und ohne, dass wir diese Hektik im Körper bemerken.

Wenn wir hinfallen und uns einen Knochen brechen, dann lässt unser Körper diesen Knochen wieder zusammenwachsen – ganz ohne fremde Hilfe. Alles, was ein Arzt dabei tun kann, ist, dass er einen Gipsverband anlegt, damit die Knochen gerade zusammenwachsen. Ja, unser Körper tut dabei noch mehr. Er lässt den Knochen an der Stelle, an der er gebrochen ist, kräftiger werden, damit die Gefahr eines erneuten Bruchs geringer ist.

Ein Arzt kann eine Krankheit nicht heilen, das kann nur unser Körper. Da unser Körper in der Lage ist, sich selbst zu heilen, sagt man auch, dass wir einen inneren Arzt haben. Dieser verfügt über alle notwendigen Therapiemaßnahmen, um unseren Körper in einem gesunden Zustand zu erhalten – oder ihn wieder gesund zu machen. Dieser innere Arzt bedient sich der Selbsterhaltungskräfte, über die unser Körper in großer Zahl verfügt. Dr. Colmann zufolge sind die Selbstheilungskräfte unseres Körpers so wirksam, dass sie ohne Behandlung mehr als 90% aller Krankheiten selbst überwinden können.

Dieser innere Arzt in uns versorgt uns auch mit Medikamenten. Unser Körper verfügt über eine körpereigene Apotheke.  Er hat die wichtigsten 30 bis 40 Medikamente, die man für die Heilung der verschiedensten Krankheiten benötigt auf Lager. Bei Bedarf gibt er sie an den Körper ab. Genau genommen haben wir nicht nur eine Apotheke in uns, sondern auch eine Pharmafabrik, die Schutz- und Heilmittel herstellt, welche uns nichts kosten – unter anderem Blutkörperchen, Enzyme, Hormone, Immunstoffe oder auch körpereigenes Cortison. Vorteil dabei ist, dass wir keine Nebenwirkungen bekommen wie bei vielen Medikamenten. Und wir vermeiden eine körperliche Abhängigkeit. Da der Kranke dies oft nicht weiß, oder er versteht es nicht, diesen inneren Arzt zu aktivieren, geht er lieber zu einem Doktor. Der innere Arzt reagiert jedoch sehr empfindlich auf negative Nachrichten.

Wenn man die Hoffnung auf Heilung aufgibt, dann ist eine Heilung fast nicht möglich, man bleibt krank. Wer sich selbst aufgibt, der hat schon verloren.
Jede Krankheit ist heilbar, aber nicht jeder Kranke!

Wir können aber auch umgekehrt den inneren Arzt zu Höchstleistungen anspornen, wenn wir uns positive und aufbauende Gedanken machen. Denn der Glaube versetzt Berge.

Eine aufsehenerregende Geschichte trug sich in den 50er Jahren zu. Damals wurde ein Mittel gegen Krebs erforscht, in das man sehr große Hoffnung setzte. Die Presse berichtete ausführlich darüber, dass wohl endgültig der Durchbruch geschafft sei. Ein Patient, der unter einer fortgeschrittenen Krebserkrankung der Lymphdrüsen litt, bat seinen behandelnden Arzt, dieser möge ihm doch dieses neue Mittel geben. Der Arzt war einverstanden. Nach der Verabreichung des Medikamentes ging es dem Patienten von Tag zu Tag besser. Nach kurzer Zeit verschwanden die Tumoren und der Patient konnte als geheilt entlassen werden. Als dann aber die Nachricht durch die Presse ging, dass das Medikament bei weitem nicht die Hoffnung erfüllte, die man in es gesetzt hatte, ja, dass es sogar wirkungslos sei, erlitt dieser Patient einen schweren Rückschlag. Sein Krebs kam zurück.

Dieses Mal berichtete der Arzt dem Patienten, dass man nun endlich das Mittel gefunden habe, das ihn sicherlich helfen wird. Der Arzt gab dem Patienten mehrere Spritzen, die nichts anderes enthielten als eine Kochsalzlösung, also eine völlig wirkungslose Substanz. Und wieder begannen sich die Krebszellen so weit zurück zu bilden, dass der Patient als geheilt angesehen werden konnte. In beiden Fällen hatte der Glaube des Mannes, dass man ihm helfen kann, die Heilung bewirkt.

Um ein Problem effektiv und dauerhaft zu lösen, müssen wir die Ursache aufspüren und dieser auf den Grund gehen. Das machen wir bei einer Autopanne genauso wie bei einem Fehler in der Matheaufgabe. Haben wir Benzin statt Diesel getankt, ein Plus mit einem Minus vertauscht? Das Problem löst sich erst auf, wenn wir den Knackpunkt gefunden und behoben haben. Warum sollte es sich bei unseren seelischen Problemen anders verhalten? Wir suchen wir zwar nach der Ursache, verpassen jedoch häufig, diese aufzulösen, … wenn wir sie gefunden haben.  Und warum? Weil wir nicht wissen wie. Wie kann maneine schwere Kindheit auflösen, eine scheinbar unbegründete Angst vor Krabbeltieren haben, oder ein seltsames Gefühl unserem Chef gegenüber, das wir uns nicht erklären können?
Das sind Verhaltensmuster, dass wir immer wieder automatisch abspulen. Wir müssen dahin gehen, wo das Problem entstanden ist. Wir müssen es genau zu betrachten und dort behandeln, wo die Ursache abgespeichert wurde: ins Unterbewusstsein oder ins Überbewusstsein. Haben wir dort die Ursache für ein Problem aufgespürt, können wir sie auch dort löschen, transformieren oder ersetzen und somit das Problem sich selbst auflösen lassen.

Dann findet ganzheitliche Selbstheilung statt.

Und genau das machen wir bei der Energiearbeit.

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