Den Verursacher aufdecken - Heilen in der Stille
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Den Verursacher aufdecken

Dez 15 2017

Den Verursacher aufdecken

Heilung ist immer und grundsätzlich eine Selbstheilung oder eine Selbstregeneration des Empfangenden. Als Heiler haben wir nur die Möglichkeit, Heilungsenergie anzubieten. Annehmen und nutzen kann sie nur der Heilungssuchende selbst. Je besser sich der Heiler auf die hilfesuchende Person einstellt, desto präziser kann man sich mitteilen.
„Einfühlen“ das Erkennen des energetischen Hintergrunds einer Krankheit ist oft ein Problem. Deshalb benutze ich ein Hilfsmittel – die Einhandrute.
Mit dieser hervorragenden Möglichkeit  kann man den Fokus einer Krankheit aufspüren. Auch der Hilfesuchende sollte den Grund seiner Krankheit kennen, denn diese Erkenntnis über den Verursacher unterstützt das Bemühen, gesund zu werden. Wenn mir stets bewusst ist und ich mich selbst frage.  „Was muß ich tun, damit der Patient mitmacht?“ werde ich als Heiler erfolgreicher sein.

So entstehen Störungen im Körper

Beim energetischen Geistigen Heilen haben wir es eigentlich nur mit zwei Krankheitsformen zu tun:

  • der Überfunktion und
  • der Unterfunktion

Die meisten der Krankheiten entstehen durch ein Zuviel oder Zuwenig, eine Überfunktion oder einer Unterfunktion.
Beispiel: Immunschwäche oder Allergie, Leberentzündung oder Leberzirrhose, Artrithios oder Arthrose, Untertemperatur oder Fieber, hoher oder niedriger Blutdruck.

Somit ist jede Heilinformation entweder ein Geben bei Schwäche (Unterfunktion) oder ein Nehmen bei Überfunktion. Die energetische oder physische Unter-bzw. Überfunktion wird bis auf wenige Ausnahmen durch Kommunikationsstörungen bzw. Versorgungsprobleme verursacht. Somit ist ein energetischer Heilvorgang ein Nivellieren, Ausbalancieren, Harmonisieren, ein Wiederherstellen aller Kommunikationswege zwischen  Körper, Geist und Seele.
Alle Energie fließt vom höheren zum niederen Potenzial. Wenn es dem Kranken an Energie mangelt, fließt sie ihm von Ihnen zu. Sind Überfunktionen vorhanden, fließt die Energie ab in die umgekehrte Richtung.

Körper-Geist-Seele – jedes Teil ist autark und besitzt sein eigenes Energiesystem – und doch benötigen sie sich gegenseitig und sind dabei jeweils bipolar. Alle drei Systeme stehen in gegenseitiger Wechselwirkung. So findet ein immerwährender Ausgleich statt. Genau diese Tatsache macht es uns leicht, den richtigen Einstieg für die Behandlung zu finden, denn wir haben die Möglichkeit, einen Bereich über den anderen zu erreichen.

Die Strahlenfühligkeit

Seit Urzeiten besitzen wir Menschen noch eine besondere Sinneseigenschaft – die sogenannte Strahlenfühligkeit. Das ist eine natürlich angeborene Schutzmaßnahme gegen schädliche, körperfeindliche Ausstrahlungen. Bei 30% der Menschen ist diese Fähigkeit besonders ausgeprägt. Diese Menschen haben meistens zwei Minus-gepolte Hände, was ein besonderer Vorteil für die Fühligkeit sowohl für schädliche als auch für gute (körperfreundliche) Strahlen bedeutet. Leider haben die meisten Menschen keine Ahnung von ihrer einmaligen und besonderen Fähigkeit.
Beim Handauflegen fließt die heilende Energie aus den Handchakren und den Meridianen. Beide Energiesysteme pulsieren in einem dem Leben angepassten Rhythmus und wechseln dabei die Fließrichtung von Plus (herausfließend) nach Minus (hineinfließend). Eine Umpolung der Handchakren und Meridiane bewirkt, dass in einer Hand nur Minuspolige und in der anderen Hand nur Pluspolige Energie fließt. So wird eine Hand zur gebenden oder abstrahlenden und die andere zur empfangenden oder aufnehmenden Hand. Das bedeutet eine Steigerung der Heilfähigkeit, weil Heilenergien mit der Plushand konzentriert übertragen und kranke Schwingungen mit der Minushand aufgenommen oder abgesaugt werden können.
Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Heiler mit gepolten Händen zum ´Kanal für geistige Heilinformationen wird, die dann ungeachtet seiner eigenen körperlichen Verfassung und seines Denkens fliessen. Außerdem schütz die Polung den Heiler, weil er die kranken Energien, die er absaugt, nicht selbst aufnimmt, sondern sie medial dem Geist zuführt. Das heißt: Beim heilen mit gepolten Händen kann der Heiler selbst nicht krank werden. Das Polen der Hände kann gelernt werden.

(Foto: Designed by Freepik)

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